• Wasserschloss Bad Rappenau

    Wasserschloss Bad Rappenau Nacht

Beitragsbild

Seit Ende Juli ist es fertig: das neue Beachvolleyballfeld am Rande des Kurparks. Wo zur Landesgartenschau Kinder auf dem Spielplatz „Treibgut“ klettern konnten, können nun Hobbysportler baggern und pritschen.

Das Klettergerüst „Treibgut“ musste schon vor einigen Jahren abgebaut werden, da es nicht mehr standsicher war. Der Fallschutz war jedoch noch im Boden vorhanden und sollte nun entsorgt werden. Auf Anregung aus der Bevölkerung wurde nun an dieser Stelle ein Beach-Volleyballfeld angelegt.

„Den Fallschutz mussten wir ohnehin ausbaggern“, berichtet Christian Bender vom Tiefbauamt, „nun haben wir die Grube mit 250 Tonnen Rheinsand aufgefüllt und konnten so günstig das Volleyballfeld anlegen“. Das Feld wurde mit Standardmaßen gebaut und misst 16 x 8 Meter zuzüglich der Randzonen. So könnten auch offizielle Turniere hier ausgetragen werden.

Auch Oberbürgermeister Sebastian Frei war sofort offen für die Idee: „Wir sind seit einigen Jahren daran, den hinteren Bereich des Kurparks zu beleben. Mit dem Discgolf-Parcours und der „Arche“ für die Kleinkinder haben wir schon einige Attraktionen geschaffen, jetzt kommt noch das Volleyballfeld dazu.“ Da es keine unmittelbaren Anwohner in dem Bereich gibt, ist die Verwaltung zuversichtlich, dass durch die Nutzung niemand gestört wird.

Die Kosten für Sand und Netz belaufen sich auf 3.500 Euro, durchgeführt wurden die Arbeiten im Zeitraum von Mitte Juni bis Mitte Juli.

Getestet wurde die Anlage übrigens auch schon: Nach Feierabend traten Teams des Hochbau- und Tiefbauamtes gegeneinander an und auch OB Frei wurde dabei eingewechselt. Sein Fazit: „Spaß gemacht hat´s auf jeden Fall.“

 

 
 
 
 
WIR VERWENDEN COOKIES

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies).

Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.