• Obstwiese
  • Wasserschloss Bad Rappenau

    Wasserschloss Bad Rappenau Nacht

Hier finden Sie einen Überblick über verschiedene Beratungsangebote. Der Beitrag wird kontinuierlich aktualisiert und ergänzt. Schauen Sie also immer mal wieder rein, wenn Sie etwas suchen. Änderungs- und Ergänzungswünsche können Sie uns auch gerne per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

Servicezentrum des Finanzamts Heilbronn wieder geöffnet
Ab dem 15.Juni 2020 ist die zentrale Informations- und Annahmestelle des Finanzamts Heilbronn für die Bürgerinnen und Bürger wieder geöffnet.
Der Zutritt ist nur mit Mund-Nasen-Bedeckung gestattet. Weiterhin sind die gebotenen Abstandsregelungen sowie Hygienevorschriften während des Besuchs einzuhalten. Bitte beachten Sie auch unsere geänderten Öffnungszeiten:
 
Mo 07:30 Uhr – 15:30 Uhr
Di 07:30 Uhr – 12:00 Uhr
Mi 07:30 Uhr – 12:00 Uhr und 13:00 Uhr – 17:30 Uhr
Do 07:30 Uhr – 12:00 Uhr
Fr geschlossen

Da die Kundenkapazität aufgrund der Gesundheitsschutzmaßnahmen begrenzt ist und um Warteschlangen zu vermeiden, wird nochmals ausdrücklich auf das Onlineangebot unter www.elster.de hingewiesen. Hiermit lassen sich viele Anliegen, z.B. die Erstellung und Übermittlung der Einkommensteuererklärung, bequem von zu Hause aus erledigen.
Darüber hinaus steht ein elektronisches Kontaktformular zur Verfügung, das auf der Internetseite des Finanzamts Heilbronn zu finden ist. Dort können sich die Bürgerinnen und Bürger auch vorab über die örtlichen Besonderheiten ihres Finanzamts informieren.
Für allgemeine Fragen zur Steuererklärung können Bürgerinnen und Bürger außerdem den Steuerchatbot der baden-württembergischen Steuerverwaltung zur Unterstützung nehmen. Der Chatbot steht an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung. Den virtuellen Steuerassistenten erreichen Sie unter steuerchatbot.digital-bw.de. Außerdem hat die Steuerverwaltung Baden-Württemberg Erklärvideos im Einsatz. Kurz und prägnant wird jeweils in rund 2 Minuten dargestellt, was in bestimmten Situationen steuerlich zu tun ist oder welche Möglichkeiten das Steuerrecht bietet. Den Link zu den Erklärvideos finden Sie im Internet auf der Startseite der Oberfinanzdirektion Karlsruhe und dem Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg.
Ihr Finanzamt Heilbronn

Beratunsgsstellen der Deutschen Rentenversicherung öffnen schrittweise wieder
Die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg wird in ihren Regionalzentren und Außenstellen wieder Präsenzberatungen durchführen. Termine können ab dem 15. Juni 2020 vereinbart werden.
Der Gesundheitsschutz hat dabei unverändert oberste Priorität:
Um Warte- und Aufenthaltszeiten vor Ort so kurz wie möglich zu halten, werden ausschließlich Personen beraten, die vorab einen Termin vereinbart haben. Vorsprachen ohne vorherige Terminvereinbarung sind leider nicht möglich. Auch bittet die DRV darum, nur alleine zur Beratung zu kommen. Eine Begleitung
durch Assistenzpersonen (Familienangehörige, Übersetzer, Betreuer oder persönliche Helfer) ist nur in begründeten Ausnahmefälle möglich.
 
Die DRV Baden-Württemberg war auch während der verschärften Corona-Einschränkungen für ihre Kundinnen und Kunden unkompliziert erreichbar: Hierzu wurde der Telefonservice stark ausgeweitet und zusätzlich die Ratsuchenden sogar per Videochat online beraten. Dieses komfortable Serviceangebot bleibt unverändert fortbestehen und sollte – wenn möglich - vorrangig genutzt werden. Anträge können auch weiterhin via eService der DRV bequem von zu Hause aus gestellt werden. Hierfür bieten die für die Antragsaufnahme zuständigen Stellen der Bürgermeisterämter (Ortsbehörden) ebenfalls Unterstützung an.
 
In den zurückliegenden Wochen hat sich gezeigt, dass sich sehr viele Anliegen rund um das Leistungsspektrum der gesetzlichen Rentenversicherung unbürokratisch telefonisch oder via Videochat klären lassen. Um die Verfügbarkeit des aus Hygienegründen eingeschränkten Terminangebots in der Präsenzberatung vor Ort für dringende und komplizierte Fälle zu gewährleisten, werden Termine hierfür nur in Absprache mit dem DRV-Berater telefonisch vergeben. Ratsuchende können sich hierzu direkt an die jeweiligen Regionalzentren und Außenstellen der DRV Baden-Württemberg wenden. Die entsprechenden Telefonnummern finden Interessierte auf www.deutsche-rentenversicherung-bw.de. Dort sind neben den Servicezeiten auch die Regeln veröffentlicht, die für den Gesundheitsschutz bei einem persönlichen Besuch zwingend zu beachten sind.
 
Die Online-Terminvergabe bleibt bis auf weiteres auf die Videoberatung beschränkt.

Beratungsanliegen zur zukünftigen Grundrente können wegen des Fehlens eines finalen Gesetzesbeschlusses gegenwärtig nicht beantwortet werden. Die DRV hat jedoch auf ihrer Homepage ausführliche Informationen zum Gesetzesvorhaben der Bundesregierung und dem aktuellen Stand des
Gesetzgebungsverfahrens zusammengestellt.

Aktion "Zuhause nicht sicher?" im Rahmen der Initiative "Stärker als Gewalt"

"Stärker als Gewalt" ist eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Die Initiative will erreichen,
•    dass mehr betroffene Frauen und Männer Mut haben und sich wehren, wenn sie von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen sind,
•    dass mehr Menschen im Umfeld von betroffenen Personen hinsehen und ihnen helfen,
•    dass in der Corona Krise mit der Aktion "Zuhause nicht sicher?" alle Betroffenen Hilfe finden, die zuhause von Gewalt bedroht sind.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.staerker-als-gewalt.de.

Corona-Virus Hotlines:
  • der SLK-Kliniken und der Gesundheitsämter der Stadt Heilbronn und des Landkreises Heilbronn: Tel. 07131/4933333
    für Patienten und Hausärzte; täglich (auch am Wochenende) zwischen 8 und 16 Uhr (bis 08.05.2020)
  • NEU ab 11.05.2020: Hotline des Landkreises Heilbronn: Tel. 07131/994-8050
    für Landkreisbewohner; Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr
  • des Landesgesundheitsamtes: Tel. 0711/904-39555
    für Bürgerinnen und Bürger; täglich, auch am Wochenende zwischen 9 und 18 Uhr
     

Hotline für Menschen mit psychischen Belastungen

Das Sozialministerium Baden-Württemberg teilt mit (Stand: 22.04.2020)
Die Corona-Pandemie ist für viele Menschen im Land eine große psychische Belastung. Zu eingeschränkten sozialen Kontakten und möglichen Konflikten zu Hause kommen häufig Fragen, wie es mit dem eigenen Job und der Familie weitergeht. „Mit dieser Situation lassen wir die betroffenen Menschen im Land nicht allein – und bieten ihnen professionelle Hilfe und Unterstützung“, so Gesundheitsminister Manne Lucha am Mittwoch, 22.04.2020, in Stuttgart.
Gemeinsam mit dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, der Landesärztekammer, der Landespsychotherapeutenkammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg hat das Land eine Hotline zur psychosozialen Beratung eingerichtet.
Die kostenfreie Nummer 0800 377 377 6 ist ab sofort freigeschalten. Expertinnen und Experten stehen dort täglich von 8 bis 20 Uhr zur Verfügung:

Weitere Informationen unter: https://sm.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/hot-lines-buergerinnen-und-buerger/


MEDIAN Kliniken starten Beratungshotline für Menschen mit seelischen Problemen in der Corona-Pandemie
Neue Telefonberatung unter 01805-212099 montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr / Niedrigschwelliges Angebot für Menschen in psychischer Not / Erfahrene MEDIAN Psychotherapeuten und Fachärzte geben unmittelbare Hilfestellung

MEDIAN, der größte private Anbieter von Rehabilitationsleistungen in Deutschland, berät seit heute Menschen mit seelischen Problemen in der Corona-Krise über eine neue Telefon-Hotline. Unter der bundesweiten Nummer 01805-212099 erhalten Betroffene von montags bis freitags zwischen 8 und 17 Uhr Hilfe von erfahrenen Psychotherapeuten sowie Fachärzten für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie aus den Kliniken und Einrichtungen der MEDIAN Gruppe. Die Hotline richtet sich einerseits an Betroffene, die selbst bzw. deren Angehörige an Covid-19 erkrankt sind, aber auch an Menschen, die – ausgelöst durch die Corona-Krise und die damit einhergehenden Einschränkungen – unter Ängsten, Zwängen, depressiven Verstimmungen oder anderen seelischen Nöten leiden. Auch Mitarbeitende aus Medizin und Pflege, die aufgrund der Pandemie besonderen Belastungen ausgesetzt sind, können anrufen. Virologische Fragestellungen werden dagegen nicht beantwortet. Mehr zur Hotline auch auf den MEDIAN Webseiten unter: median-kliniken.de/patienten-angehoerige/informationen-zu-corona/beratungshotline
Schnelle Hilfe in einer schwierigen Zeit
„Uns MEDIAN Medizinern ist sehr bewusst, dass die aktuellen Beschränkungen für viele Menschen eine enorme psychische und emotionale Belastung darstellen“, sagt Dr. Roland Heuchmer, Chefarzt der Psychosomatik in der MEDIAN Parkklinik Bad Rothenfelde, stellvertretend für alle Kolleginnen und Kollegen, die das neue Angebot gemeinsam konzipiert haben. „Mit der Hotline wollen wir einen kleinen Beitrag zur Bewältigung dieser Krise leisten.“ Als niedrigschwelliges Angebot soll die Beratung den Anrufenden eine unmittelbare Hilfestellung geben. In einem 20- bis 30-minütigen Gespräch können sie ihre emotionale Belastung schildern, erhalten erste Tipps sowie Empfehlungen für das weitere Vorgehen.
„Ein Anruf bei uns ersetzt ausdrücklich nicht die Behandlung durch einen Facharzt, einen Psychotherapeuten oder andere, vergleichbare Angebote“, stellt Dr. Monika Vogelgesang, Chefärztin der MEDIAN Klinik Münchwies, klar. „Aber wir können erste hilfreiche Hinweise geben, zum Beispiel zum Umgang mit der vorgeschriebenen Isolation, Corona-bezogenen Ängsten, Konflikten in der Familie oder Existenzängsten durch Veränderungen am
Arbeitsplatz. Außerdem können wir dabei helfen herauszufinden, wie man die schwierige Situation aus eigener Kraft besser bewältigt. All das vertraulich und auf Wunsch anonym.“
„In der derzeitigen Krise erweist sich die Vielzahl von Informationen und Empfehlungen als eher hinderlich“, ergänzt Dr. Bernd Schneider, Leiter des MEDIAN MVZ für Psychotherapie Koblenz. „Vielmehr kommt es darauf an, qualitativ hochwertige und für die eigene, individuelle Situation passende Ratschläge zu bekommen. Hier können die Fachleute der MEDIAN Kliniken helfen.“
Auch die MEDIAN Beschäftigten profitieren von der Idee. „Statt die Mitarbeiter im aktuellen Behandlungsrückgang in unseren Kliniken in Kurzarbeit zu schicken, investieren wir als Unternehmen ein klein wenig in die Hilfe für Menschen, die unter dem Virus seelisch leiden, ohne zwingend daran erkrankt zu sein“, sagt Dr. André M. Schmidt, CEO von MEDIAN.
Mehr Infos zum Umgang mit Corona sowie Therapiemöglichkeiten bei MEDIAN: https://www.median-kliniken.de/de/patienten-angehoerige/informationen-zu-corona/

Auf einen Blick
Beratungshotline für Menschen mit seelischen Problemen in der Corona-Pandemie Telefon: 01805-212099 – montags bis freitags 8 bis 17 Uhr außer an bundeseinheitlichen Feiertagen
 

Beratung der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken auch in Krisenzeiten möglich
Orientierungsberatung per Telefon, Mail oder Skype geht weiter

Frauen sind in dieser Zeit des ständigen Umbruchs mit ihren beruflichen Fragen nicht allein. Die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken berät in allen Stadt- und Landkreisen der Region Heilbronn-Franken individuell zu beruflichen Themen und ist auch weiterhin für alle Frauen per Telefon, Mail oder Skype erreichbar. Das Leben aller wurde durch die Corona-Krise vollkommen auf den Kopf gestellt. Der Alltag jeder Einzelnen musste und muss ständig neu angepasst werden. Was heute mit viel Kraftaufwand organisiert wurde, kann morgen schon wieder hinfällig sein. Viele Frauen befinden sich im Home-Office oder in der Kurzarbeit, andere wiederum befinden sich im Dauereinsatz um die Grundversorgung zu gewährleisten. In diesem dynamischen Umfeld beschäftigen sich Frauen mit vielen Fragen. Woher nehme ich die Kraft mich diesen neuen Herausforderungen zu stellen? Was passiert, wenn ich entlassen werde? Wie kann meine berufliche Zukunft aussehen?

Die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken ist auch in dieser beruflichen Umbruchsituationen für Frauen ein Ansprechpartner. „Auch in der aktuellen Krisenzeit unterstützen wir Frauen bei beruflichen Fragen. Mit einem Perspektivwechsel schenken wir einen objektiven Blick auf die persönliche Situation und beleuchten die verschiedenen Möglichkeiten des weiteren Berufsweges. Gerade jetzt ist es mehr denn je wichtig, den Blick nach vorn zu richten und ein Ziel vor Augen zu haben“, sagt Simone Rieß, Leiterin der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken. Durch ein so tiefgreifendes Ereignis wie die Corona-Krise entstehen viele Fragen und gerade Frauen sind häufig zu einer beruflichen Veränderung gezwungen. Das Beratungsportfolio der Kontaktstelle Frau und Beruf gibt Hilfestellung und deckt vielschichtige Themen wie die berufliche Neuorientierung, den Stellenwechsel, den beruflichen Wiedereinstieg, die Existenzgründung oder auch Beratungen zur beruflichen Weiterentwicklung oder Karriereplanung ab. „In einer Orientierungsberatung, die circa eineinhalb Stunden umfasst, schenken wir den Frauen einen Blick von außen – objektiv, vertraulich und kostenfrei. Nach rund drei Monaten fragen wir die Kundin, ob sie ihrem beruflichen Ziel einen Schritt nähergekommen ist“, schildert Simone Rieß ihre Arbeit. Die individuellen Beratungen finden zurzeit und trotz Corona per Mail, Telefon oder Skype statt.

Für eine individuelle Beratung ist eine Terminvereinbarung notwendig. Zur Terminvereinbarung ist das Team der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichbar. Für den Stadt- und Landkreis Heilbronn:
Jasmin Lang: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 07131-5946379

Weitere Informationen sind auf der Website der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken zu finden: www.frauundberuf-hnf.com.
 

Ihre IAV- Stelle informiert:

Gesprächskreis und Betreuungsgruppe
Auf Grund des Coronavirus und der damit zusammenhängenden infektionsschützenden Maßnahmen finden bis auf weiteres keine Betreuungsgruppe und auch kein Gesprächskreis für Angehörige von Menschen mit Demenz statt.
Die IAV- Beratungsstelle ist weiterhin montags von 14-16 Uhr und dienstags bis freitags von 8-14 Uhr telefonisch, Tel. 07264/ 919523 Frau Wacker oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar.


Telefonische Beratungen der Beratungsstelle des Landratsamtes für Familie und Jugend während der Corona-Krise

Die geltenden Kontakteinschränkungen während der Corona-Krise führen dazu, dass die Beratungen der Beratungsstelle für Familie und Jugend zurzeit nur per Telefon oder E-Mail stattfinden können.
Alle Beratungsdienste für Eltern, Kinder und Jugendliche stehen weiterhin zur Verfügung. Dies betrifft die Erziehungs- und Familienberatung, die Fachstelle JuMäX (Hilfe bei sexuellem Missbrauch), die Schwangerenberatung, die Koordinationsstelle Frühe Familienhilfen und den Fachdienst Trennung, Scheidung, Umgang.
Über alle Angebote und Kontaktdaten der Ansprechpartner können Sie sich auf der Homepage des Landratsamtes Heilbronn www.landkreis-heilbronn.de unter dem Suchbegriff „Beratungsstelle für Familie und Jugend“ informieren. Die Beratungskräfte sind telefonisch und per E-Mail erreichbar, die Nummer des Sekretariats lautet 07131 994-338.


Wichtige Information des Zweckverbands Wasserversprgungsgruppe Mühlbach

Corona Virus: Auswirkungen und Maßnahmen: Keine Besuche. Erreichbar per Telefon oder E-Mail

Das Corona Virus stellt Baden-Württemberg als Ganzes vor eine enorme Herausforderung. Die WHO hat am 11.032020 den weltweiten Pandemienotstand ausgerufen. Alle sind nun gefordert, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat sich am 11.03.2020 hierzu schriftlich an uns gewandt. Es wurde ein interministerieller Verwaltungsstab eingerichtet, der sich mit dem Corona Virus befasst. Dieser Verwaltungsstab tagt am Montag, den 16.03.2020. Wir erwarten, dass der Verwaltungsstab uns als Versorgungsunternehmen weitere Anweisungen erteilen wird. Denn als Teil der kritischen Infrastruktur, kommt in dieser Krise insbesondere der Wasserversorgung eine sehr hohe Bedeutung zu. Zusätzliche Herausforderungen sind für den Fall zu bewältigen, wenn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in größerer Zahl krankheitsbedingt oder durch Quarantänemaßnahmen ihren Dienst nicht mehr oder nur eingeschränkt ausführen können. Dies gilt insbesondere für Unternehmensbereiche, die zwingend notwendig und ohne Ausnahme besetzt sein müssen. In diesem Zusammenhang werden wir nun Maßnahmen einleiten, welche der höchsten Stufe des Pandemiekrisenplans entsprechen.

Wir bitten Sie um größtmögliche Unterstützung und um Ihr Verständnis, dass vordergründlich nur noch Arbeiten ausgeführt werden, welche zwingend notwendig sind, um die gesicherte Wasserversorgung aufrecht zu erhalten. Entsprechende Fall-Priorisierungen werden von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den kommenden Wochen vorgenommen. U.a. sind bis auf weiteres keine Kundenbesuche in unserer Betriebszentrale mehr möglich. Wir bitten Sie in dringenden Fällen telefonisch unter 07264 9176 -0 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt mit uns aufzunehmen.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien, dass Sie wohlbehalten durch diese Zeit kommen!
Ihr Mühlbach Wasser Team
 

Ansprechpartner für Geflüchtete in Bad Rappenau
Integrationsbeauftrage im Rathaus:
Erreichbar über E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Wir rufen Sie gerne zurück.

Integrationsmanagerinnen und Sozialarbeiterin:
Für die Gemeinschaftsunterkünfte/Camps ist Frau Stricker zuständig und erreichbar:
Telefon 0151 26111280
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für Geflüchtete in Anschlusswohnungen in Bad Rappenau (außer dem Schafbaum) ist Frau Stuhrmann zuständig und erreichbar:
Telefon    015126119284
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für Geflüchtete in den Teilorten und im Schafbaum ist Frau Leßmann zuständig und erreichbar:
Telefon: 01756091293
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Krankschreibung in Zeiten von Corona – wer zahlt?
AOK Heilbronn-Franken gibt Auskunft

Sebastian Mittelbach, Leiter des ComepetenceCenters Firmenkunden bei der AOK Heilbronn-Franken gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Für Fragen erreichen Sie das ServiceCenter der AOK Heilbronn-Franken unter 07941 2079148. 

Entsteht ein Lohnfortzahlungsanspruch, wenn jemand wegen des Verdachts auf den Virus von der Arbeit fernbliebt?
Wenn jemand ohne Anordnung des Gesundheitsamtes und ohne festgestellte Arbeitsunfähigkeit der Arbeit fernbleibt, gibt es weder Entgeltfortzahlung noch Krankengeld. Bei einer vom Gesundheitsamt angeordneten Quarantäne (im Krankenhaus oder zu Hause) bekommt ein Arbeitnehmer in den ersten sechs Wochen eine Entschädigung in Höhe des Verdienstausfalls und danach in Höhe des Krankengeldes (§ 56 Infektionsschutzgesetz). Den Verdienstausfall zahlt in der Regel der Arbeitgeber und bekommt diesen auf Antrag vom Gesundheitsamt erstattet.
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bei Verdacht auf Corona?
Bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Virus wird Betroffenen häufig empfohlen, zu Hause zu bleiben. Die Gesundheitsämter ordnen mitunter eine Quarantäne an. Auch Arbeitgeber schicken zunehmend Mitarbeiter nach Hause, die unmittelbaren oder mittelbaren Kontakt zu einer infizierten Person hatten. Hier gilt der Leitsatz: Keine Krankschreibung ohne Krankheit!
Nur, wenn der Betroffene tatsächlich krank ist, stellt der Arzt eine AU-Bescheinigung aus. Bei Arbeitsunfähigkeit ist trotz Quarantäne eine AU-Bescheinigung erforderlich, wenn der Patient Symptome (z.B. Husten, Fieber) zeigt. Hat er keine Symptome wird auch keine AU-Bescheinigung ausgestellt.
Gibt es Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (Krankmeldung), auch wenn Sie nicht von einem Arzt untersucht wurden?
Ab sofort können Patienten mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege nach telefonischer Rücksprache mit ihrem Arzt eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit bis maximal 14 Tage ausgestellt bekommen. Sie müssen dafür nicht die Arztpraxen aufsuchen. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verständigt.
Die Regelung gilt für Patienten, die an leichten Erkrankungen der oberen Atemwege erkrankt sind und keine schwere Symptomatik vorweisen oder Kriterien des Robert-Koch-Instituts (RKI) für einen Verdacht auf eine Infektion mit COVID-19 erfüllen. Diese Vereinbarung gilt ab sofort und zunächst für vier Wochen.
Wer zahlt im Falle einer Coronavirus-Infektion das Gehalt weiter? Arbeitgeber oder Krankenkasse?
Im Fall der Arbeitsunfähigkeit durch Infektion mit dem Coronavirus: Es liegt arbeitsrechtlich ein normaler Krankheitsfall vor. Damit gelten auch die üblichen gesetzlichen Regeln zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Für die ersten 6 Wochen der Arbeitsunfähigkeit leistet der Arbeitgeber Entgeltfortzahlung, anschließend die Krankenkasse Krankengeld. Viele Arbeitgeber (Unternehmen mit bis zu 30 Beschäftigten) erhalten einen großen Teil dieser in den ersten sechs Wochen zu leistenden Entgeltfortzahlung auf Antrag von der jeweiligen Krankenkasse wieder erstattet (Entgeltfortzahlungsversicherung). Im Fall der angeordneten Quarantäne (wegen Infektion oder Verdacht auf Infektion): Auch hier erhält der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber für maximal sechs Wochen eine Entgeltfortzahlung. Nach § 56 Infektionsschutzgesetz bekommt der Arbeitgeber die Aufwendungen für maximal sechs Wochen Entgeltzahlung erstattet.
Wer zahlt das Gehalt, wenn der Arbeitgeber die Zwangspause anordnet?
Wenn der Arbeitgeber sich entscheidet, seine Arbeitnehmer nicht arbeiten zu lassen, muss er das Gehalt weiterzahlen. Hier liegt ein Fall des sogenannten Annahmeverzugs nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) vor.


„Gesundheitstelefon“ – neues Angebot der LKK
Die Landwirtschaftliche Krankenkasse (LKK) hat für ihre Versicherten eine medizinische Telefonberatung insbesondere für Fragen zur Corona-Pandemie eingerichtet.
Anrufer erhalten unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 1405541 49090 allgemeine Informationen rund um das Coronavirus, zum Beispiel zu Übertragungswegen, Schutzmaßnahmen, Risikogruppen oder zur Inkubationszeit.
Die Berater der Medical:Contact AG sind rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche erreichbar. Diese fragen zwecks Authentifizierung nach dem Namen, Geburtsdatum, Versichertenstatus sowie nach der Adresse.
Ebenso richtet sich das Angebot an alle LKK-Versicherten, die weitere Gesundheitsfragen haben, zum Beispiel zu ihren Arzneimitteln oder Krankheitsbildern. Die Berater geben hierzu allgemeine medizinische Informationen und Hilfestellungen. So ergeben sich nach einer Diagnose oder während einer Therapie für die Betroffenen häufig persönliche Fragen, die in einer regulären Sprechstunde beim Arzt vielleicht nicht ausführlich genug beantwortet wurden. Claudia Lex, Geschäftsführerin der SVLFG, hierzu: „Wir haben eine besondere Verpflichtung gegenüber unseren Versicherten, die medizinische Versorgung im ländlichen Raum sicherzustellen. Wir freuen uns daher, mit dem Gesundheitstelefon weitere Hilfestellungen in dieser schwierigen Zeit zu geben.“


EUTB-Hotline
Auch in Zeiten von Corona - wir sind für Sie da

Menschen mit Beeinträchtigungen sind von der aktuellen Situation besonders betroffen. Zum Beispiel, weil sie ein höheres Risiko haben, schwer zu erkranken und/oder weil sie nicht mobil sein können, weil sie auf Kontakte und Unterstützung angewiesen sind, mehr Informationen brauchen. Die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) im Bildungspark Heilbronn-Franken gGmbH bietet für Menschen mit Behinderung und Risikogruppen eine Hotline an. Wir haben ein Ohr für Ihre Sorgen und Nöte. Bleiben Sie zu Hause - wir bleiben für Sie telefonisch erreichbar, Montag bis Donnerstag 10:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 14:00 Uhr.

Die Hotline ist unter den Nummern 07131/770706 und 07131/770721 bis 19.04.2020 geschaltet.


 
Koordinationsstelle Frühe Familienhilfen auch weiterhin erreichbar
Die Koordinationsstelle Frühe Familienhilfen im Landratsamt Heilbronn bietet auch weiterhin Hilfe und Unterstützung in Belastungssituationen an. Allerdings findet die Beratung in der aktuellen Situation vorwiegend telefonisch statt.
Die Beratungsstelle unterstützt (werdende) Mütter und Väter frühzeitig und vermittelt verschiedene Hilfsangebote. Sie arbeitet dabei mit Familienhebammen sowie Familien-, Gesundheits-, und Kindergartenpflegerinnen zusammen, die in besonderen Lebenssituationen schon ab der Schwangerschaft begleitend zur Seite stehen können.
Die Koordinationsstelle Frühe Familienhilfen ist telefonisch erreichbar unter 07131 994-7030 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


 
Diakonisches Werk im Rhein-Neckar-Kreis
Beratungsstelle Eppingen im Kirchenbezirk Kraichgau
Sie erreichen uns weiterhin telefonisch oder per Mail in den Bereichen:
Sozial- und Lebensberatung, Schwangerenberatung und Schwangerschaftskonfliktberatung mit Beratungsschein sowie Kurberatung.
Montag bis Freitag, 9:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 16:00 Uhr (außer Freitag)
Tel.: 07262/5041
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.dw-rn.de
 

Angebote der Caritas Heilbronn-Hohenlohe
Krisentelefon der Psychologischen Beratungsstelle der Caritas
Tel.  07131 89809-302, tägl. 8:00 – 20:00 Uhr
Mehr Infos unter www.caritas-heilbronn-hohenlohe.de/de/aktuelles/cariblog-corona.html
 
Kinderschutzbund Heilbronn: Eltern-Hotline
Kindergärten und Schulen sind geschlossen, Spielplätze gesperrt.
Da sitzen sich alle 24 Stunden täglich auf der Pelle. Schlechte Laune, Streit und Langeweile sind vorprogrammiert.
Unsere Hotline ist täglich – auch am Wochenende – 12 Stunden erreichbar!
Sie erreichen uns ab sofort jeden Tag von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr
unter der Nummer 0162 898 77 68.
Fällt Ihnen die Decke auf den Kopf, haben Sie eine Frage, wollen Sie kurz mal Dampf ablassen, brauchen Sie eine Anregung oder wollen Sie einen Witz erzählen und ein bisschen gute Laune tanken? Dann rufen Sie einfach an.

Kinderschutzbund Heilbronn: „Familienzeit“
Die Aktion "Menschen in Not" hat gemeinsam mit dem Kinderschutzbund das Projekt "Familienzeit" ins Leben gerufen. Bedürftige Familien können sich bei der Hotline melden und der Kinderschutzbund packt Beschäftigungsbeutel für die Kinder und liefert diese aus. Außerdem können Familien Einkaufsgutscheine erhalten. Wenn die Familien in ganz großer finanzieller Not sind, können sie weitergehende Hilfe bekommen und sich bei der Hotline melden oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
 

 
Das Landratsamt informiert: Fragen zum Umgangsrecht bei getrennt lebenden Eltern
Aufgrund der grundlegenden Einschränkungen sozialer Kontakte stellt sich für viele getrennt lebende Eltern momentan die Frage, wie mit den bestehenden Umgangsregelungen für gemeinsame Kinder umgegangen werden soll. Der Fachdienst Trennung, Scheidung, Umgang des Jugendamtes im Landkreis Heilbronn weist darauf hin, dass prinzipiell auch in der derzeitigen Situation das Recht des Kindes auf Umgang mit beiden Elternteilen bestehen bleibt und die bisher getroffenen gerichtlichen Regelungen und außergerichtlichen Vereinbarungen ihre Gültigkeit behalten. Das Umgangsrecht wird wegen der derzeit angeordneten Kontakteinschränkungen nicht außer Kraft gesetzt.
Natürlich können Eltern die Umgangszeiten aufgrund der aktuellen Umstände ändern, wenn dies einvernehmlich geschieht. Dabei gilt es allerdings zu berücksichtigen, dass nicht absehbar ist, wie lange der momentane Zustand andauern wird. Eine komplette Umgangsaussetzung ist daher für alle Seiten keine zufriedenstellende Lösung. Eine Möglichkeit für alternative Kontaktmöglichkeiten können zum Beispiel vermehrte (Video-)Telefonate sein.
Sollte die Sorge bestehen, dass das gemeinsame Kind beim anderen Elternteil nicht hinreichend vor anderen sozialen Kontakten geschützt sein könnte, sollten mögliche Lösungen direkt mit dem Ex-Partner besprochen werden. Wenn gemeinsam keine Einigung über die momentane Umgangsregelung gefunden werden kann, können die Fachkräfte vom Fachdienst Trennung, Scheidung, Umgang des Landkreises keine Entscheidung für die beteiligen Personen treffen. Diese Angelegenheit müsste dann familiengerichtlich geklärt werden. Allerdings stehen die Gerichte in der momentanen Situation nur für Notfälle zur Verfügung, sodass eine schnelle Entscheidung nicht möglich ist.
 

 
Unterstützung bei häuslicher Gewalt in Corona-Krise
Bundesweite kostenfreie Hotline: 0800 70 222 40 (Montag bis Freitag, jeweils 9.00-18.00 Uhr). Informationen erhalten Sie unter www.bevor-was-passiert.de sowie unter www.bios-bw.com.


 
Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung geschlossen

Trotz Corona für die Kunden da

Die Kundinnen und Kunden können die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg bequem von zu Hause aus telefonisch, online und via Videoberatung erreichen und sich dabei rund um das Leistungsspektrum des gesetzlichen Rentenversicherungsträgers umfassend beraten lassen.
Wer aktuell einen Antrag stellen will, muss dies ebenfalls nicht hinausschieben: Einige für die Antragsaufnahme zuständigen Stellen der Bürgermeisterämter (Ortsbehörden) haben bereits unter Einhaltung der coronabedingten Schutzvorkehrungen und nur nach vorheriger Terminvereinbarung wieder geöffnet. Alternativ können Renten- und Reha-Anträge jederzeit über den Online-Dienst »eAntrag« der DRV (www.deutsche-rentenversicherung.de/eantrag) gestellt werden. Hierbei stehen die Ortsbehörden sowie die DRV selbst den Ratsuchenden telefonisch zur Seite und unterstützen, wenn notwendig bei der Antragstellung. Die Beratungsstellen der DRV sind weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen.
Telefonisch ist das Regionalzentrum Heilbronn der DRV Baden-Württemberg unter der Rufnummer 07131 60880 Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, Donnerstag 8 bis 18 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr erreichbar. Kontaktdaten sowie Öffnungszeiten der Ortsbehörden finden Interessierte auf der Internetseite des jeweiligen Wohnortes.
Ohne persönliche Vorsprache bei der DRV haben die Versicherten und Rentner auch keine finanziellen Nachteile zu erwarten. Wichtig ist lediglich, dass ein Antrag oder das sonstige Anliegen telefonisch oder schriftlich an den Rentenversicherungsträger gerichtet wurde. Insofern bleibt die Deutsche Rentenversicherung auch in Zeiten der aktuellen Pandemie-Situation ein verlässlicher Partner für ihre Versicherten und Rentnerinnen und Rentner sowie die Arbeitgeber.


 
#pflegereserve –Vermittlungsplattform für Versorgungseinrichtungen - Registrierung ab sofort möglich

Viele Pflegekräfte, die derzeit in Baden-Württemberg nicht in der Pflege arbeiten, haben spontan angeboten, das Land in der Corona-Krise zu unterstützen und in Krankenhäusern sowie stationären und ambulanten Einrichtungen auszuhelfen. Die Plattform #pflegereserve bringt diese Freiwilligen schnell und unbürokratisch mit medizinischen und pflegerischen Einrichtungen zusammen, die weitere professionelle Unterstützung benötigen. Die Plattform ist eine Initiative aus der Zivilgesellschaft und wird betrieben von der Bertelsmann Stiftung. Auf Initiative des Ministeriums für Soziales und Integration ruft ein breites Bündnis von Institutionen, Verbänden und Organisationen in Baden-Württemberg Pflegekräfte dazu auf, sich dort zu registrieren.

Einsatzbereite Pflegekräfte können sich unter Angabe verschiedener Kriterien, zum Beispiel ihrer Qualifikation, möglicher Einsatzbereiche und der gewünschten Arbeitszeit auf #pflegereserve registrieren. Einrichtungen, die weitere Unterstützung benötigen, können anschließend durch Angabe ihrer Präferenzen mit den einsatzbereiten Menschen in Kontakt treten. Mögliche Vertragsschließungen und Verhandlungen finden dann außerhalb der Plattform statt.

Alle einsatzbereiten Pflegekräfte können sich registrieren. In einem nächsten Schritt werden Einrichtungen aller Voraussicht ab Kalenderwoche 15 die Möglichkeit haben, ihren Bedarf zu melden.
Gesucht werden examinierte Alten-, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger, Pflegehelferinnen und -helfer sowie Angehörige weiterer pflegenaher Gesundheitsberufe.

Weitere Informationen und alle Unterstützungspartner im Land Baden-Württemberg finden Sie unter https://sm.baden-wuerttemberg.de/pflegereserve/.

 


 
Das Finanzamt Heilbronn informiert: Schließung der zentralen Informations- und Annahmestellen

Aufgrund der dynamischen Entwicklung im Zusammenhang mit dem Corona-Virus hat die Steuerverwaltung Baden-Württemberg sich dazu entschlossen, die Zentralen Informations- und Annahmestellen der Finanzämter für den allgemeinen Besuchsverkehr bis auf weiteres zu schließen.
Bürgerinnen und Bürger haben selbstverständlich die Möglichkeit, in dringenden Fällen bei ihrem Finanzamt einen Besprechungstermin telefonisch zu vereinbaren. Des Weiteren können sie sich auch über das auf der Homepage ihres Finanzamts eingestellte Kontaktformular an ihr örtliches Finanzamt wenden.
Für allgemeine Fragen zur Steuererklärung können Bürgerinnen und Bürger außerdem den Steuerchatbot der baden-württembergischen Steuerverwaltung zur Unterstützung nehmen. Der Chatbot steht unabhängig von den Servicezeiten des jeweiligen Finanzamtes rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche zur Verfügung. Den virtuellen Assistenten in Sachen Steuern erreichen Sie unter https://steuerchatbot.digital-bw.de
Zusätzlich hat die Steuerverwaltung Baden-Württemberg Erklärvideos im Einsatz. Kurz und prägnant wird jeweils in rund 2 Minuten dargestellt, was in bestimmten Situationen steuerlich zu tun ist oder welche Möglichkeiten das Steuerrecht bietet. Die Videos klären auf und geben gleichzeitig eine kurze Anleitung, wie das gewünschte Ziel umzusetzen ist.
Derzeit bieten wir neun Videos u.a. zu den Themen „steuerliche Vorauszahlungen“, „die richtige Steuerklassenwahl nach Eheschließung bzw. Verpartnerung“, „Steuerklassenwechsel im Trennungsfall“, „Einspruch“ und „Aussetzung der Vollziehung“ an. Weitere Erklärvideos zu wichtigen steuerlichen Themen für Bürgerinnen und Bürger sind bereits in Planung.
Den Link zu den Erklärvideos finden Sie im Internet auf der Startseite der Oberfinanzdirektion Karlsruhe und dem Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg.

 
 
 
 
 
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