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Auch nach der Warnmeldung wegen anrufenden falschen Polizisten im Raum Bad Rappenau wurden weitere Anrufe angezeigt. Insgesamt waren es 15 solcher Betrugsversuche, die bei der Polizei bekannt geworden sind. Alle Opfer haben altdeutsche Vornamen und wurden offensichtlich nach diesen ausgesucht. Drei der Angerufenen wollten nach den Telefonaten tatsächlich zwischen 20.000 und 28.000 Euro bei ihrer Bank abheben. Zum Glück waren in allen Fällen die Bankangestellten auf Zack und verhinderten die Abzocke von insgesamt 68.000 Euro.

Die Unbekannten rufen bei den Leuten an und melden sich als Polizeibeamter vom Posten Bad Rappenau. Es seien Einbrecher festgenommen worden, bei denen ein Zettel mit der Adresse des Angerufenen gefunden wurde. Dann beginnt der falsche Polizeibeamte, sein Opfer nach den persönlichen Verhältnissen, nach Verstecken von Bargeld und Schmuck und nach anderen Dingen auszufragen. Die Polizei rät, nicht auf die Betrüger einzugehen. Interessant ist, dass die Betrüger sich nicht nur als Beamte des Polizeipostens Bad Rappenau ausgeben, sondern es schaffen, im Display des angerufenen Telefons die Telefonnummer des Postens anzeigen zu lassen.

Das Heilbronner Polizeipräsidium warnt noch einmal vor diesen Anrufern und macht deutlich, dass Polizisten am Telefon niemand nach den persönlichen Verhältnissen ausfragen und Geld fordern Beamte schon gar nicht. Die Opfer sollten einfach auflegen und sofort die richtige Polizei verständigen.