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In Bad Rappenau gibt es nicht nur „fliegende Klassenzimmer“, nein, auch Kindertagesstätten werden hier „eingeflogen“: Anfang November wurden die Module für die Erweiterung der Städtischen Kindertagesstätte Zimmerhof von einem Schwerlastkran auf die vorbereiteten Fundamente gehievt. Mit den Modulen der örtlichen Firma Losberger wird die Kindertagesstätte um zwei Gruppen – eine altersgemischte und eine Krippengruppe – erweitert. 

Auch wenn die Errichtung in Modulbauweise deutlich schneller geht als ein Massivbau, ist noch Einiges zu tun, bevor die Kinder einziehen können: „Dach und Fassade müssen gemacht werden und parallel läuft der Innenausbau“, erklärt Techniker Achim Gärtner vom Hochbauamt der Stadtverwaltung, der den Bau betreut. Heizung-, Sanitär- und Elektroarbeiten stehen an, Trockenbauwände werden errichtet, Fliesen und andere Böden müssen verlegt werden, bevor die Küche eingebaut und die Möbel geliefert werden können. Ein straffer Zeitplan liegt vor allen Beteiligten: Wenn alles nach Plan läuft und das Wetter mitspielt, ist mit einer Fertigstellung Anfang 2019 zu rechnen.

Auch in der Vergangenheit hat man in Bad Rappenau bereits gute Erfahrungen mit dieser schnellen, flexiblen und vergleichsweise günstigen Bauweise gemacht: So wurde 2017 die städtische Kindertagesstätte Fürfeld um insgesamt 20 Plätz erweitert und im Sommer 2018 wurden 4 neue Klassenzimmer für die Grundschule Bad Rappenau in Modulbauweise errichtet.

Einen anderen Weg geht man beim weiteren Ausbau der Kinderbetreuung in der Kernstadt. Der neue, 5-gruppige Kindergarten Kandel wird in massiver Bauweise errichtet. Der Baustart soll Ende November erfolgen.