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24.10. – 30.11.2018,  Rathaus Bad Rappenau:

Ich bin so frei!
Die Wanderausstellung „Freiheit und ich“ lädt Bürgerinnen und Bürger ein, die Freiheitsrechte neu zu entdecken

Eröffnung am Mittwoch, dem 24.10.2018 (Tag der vereinten Nationen) um 18:00 Uhr.
Die Menschen- und Freiheitsrechte bilden den Kern unserer Demokratie. Sie ermöglichen uns individuelle Entfaltung und ein Leben nach unseren Vorstellungen. Aber was sind diese Freiheiten? Wie wirken sie sich aus? Was bedeuten sie für jeden einzelnen von uns? Die Wanderausstellung „Freiheit und ich“ lädt Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene ein, sich an der in Deutschland und Europa so aktuellen Debatte über die Freiheitsrechte zu beteiligen.

Im Mittelpunkt der Ausstellung „Freiheit und ich“ stehen die im Grundgesetz verankerten Freiheitsrechte. Der Blick der Besucher wird dabei vor allem auf das Spannungsverhältnis zwischen der Ausübung und der Einschränkung von Freiheit gelenkt und darauf, dass im alltäglichen Zusammenleben immer auch vielfältige und oftmals widerstreitende Interessen aufeinandertreffen.
An fünf Stationen können sich Jung und Alt mit unterschiedlichen Aspekten von Freiheit auseinandersetzen, gemeinsam diskutieren und die eigene Haltung reflektieren. Scheinbare Selbstverständlichkeiten wie Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit oder Glaubensfreiheit werden in Frage gestellt, wodurch sich Raum für neue  Blickwinkel eröffnet. Mitmach-Aktionen lassen die Meinung der Besucher zum Teil der Ausstellung werden. So entsteht an jedem Ausstellungsort ein individuelles Bild von Freiheit.

Vom 24.10. bis 30.11.2018 ist „Freiheit und ich“ in Bad Rappenau zu Gast. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag – Mittwoch 8 – 16 Uhr, Donnerstag 8 – 18 Uhr, Freitag 8 – 12 Uhr und Samstag 9 – 12 Uhr) besucht werden. Der Eintritt ist frei. Veranstalter sind die vhs Unterland gemeinsam mit der Stadt Bad Rappenau.

Über die Nemetschek Stiftung
Die Nemetschek Stiftung ist eine unabhängige, überparteiliche und gemeinnützige Stiftung, die mit ihrer Arbeit einen Beitrag zur demokratischen Kultur in Deutschland leisten will. Die Stiftung ist vorwiegend operativ tätig, indem sie innovative Projektideen entwickelt, neue Wege erprobt, nach ungewohnten Blickwinkeln sucht und überraschende Querbezüge schafft, um attraktive Zugänge zu gesellschaftlich relevanten Themen anzubieten.
Seit 2008 setzt die Nemetschek Stiftung zusammen mit Partnern wie dem Goethe Institut e.V., den Münchner Kammerspielen, dem Verein Gesicht Zeigen! e.V., verschiedenen Landeszentralen für politische Bildung oder der Bayerischen Staatsoper Projekte in München und im gesamten Bundesgebiet um. Viel Aufmerksamkeit wird dabei der visuellen und leicht zugänglichen Gestaltung der Projekte gewidmet, um die Projekte für eine breite Zielgruppe attraktiv zu machen. Die bisher realisierten Formate reichen von Ausstellungen über Interventionen im öffentlichen Raum bis hin zu multimedialen und interaktiven Diskussionsrunden.