Nicht nur das Gebäude der Grundschule Grombach erstrahlt frisch saniert in neuem Glanz – auch der Anbau an das Kernzeitgebäude ist mittlerweile fertig gestellt und wird von den Schülern und Betreuerinnen begeistert benutzt. Nun wurde auch der Zugangsbereich zu Schulhof und Schule neugestaltet. Ziel der Maßnahme war es unter anderem, einen repräsentativen und zugleich sicheren Schulzugang zu schaffen. Gleichzeitig wurden die durch die Baumaßnahme in Mitleidenschaft gezogenen Belagsflächen saniert.

Ein Unikat, das Schild „Grundschule Grombach“ weist Schülern, Lehrern, Eltern und Besuchern nun den Weg ins Schulhaus. Der offizielle Schulzugang befindet sich nämlich nicht an der Ortsstraße, sondern auf der Nordseite des Gebäudes und ist vom Rotenackerweg über den Schulhof erreichbar. Neu angelegt wurde auch ein kleines Pflanzbeet, das mit drei Säulen-Amberbäumen nicht nur schön aussieht, sondern auch gleichzeitig die neuen Fluchttreppen aus Stahl etwas kaschiert.

Die Planung für die Außenanlage wurde von Stefanie Koch, Landschaftsarchitektin im Tiefbauamt, erstellt. Die Ausschreibung und Bauleitung erfolgte anschließend durch Landschaftsarchitekt Michael Hoffmann aus Bad Wimpfen. Ausgeführt wurde die rund 40.000 Euro teure Maßnahme durch die Firma AZ-Straßenbau aus Bad Rappenau.

Auch der neue Anbau an das Kernzeitgebäude ist seit Beginn dieses Schuljahres in Betrieb. Rund 50 Kinder haben zu Spitzenzeiten die Einrichtung in Grombach besucht – da war es in den ursprünglichen Räumen sehr eng zugegangen. Derzeit besuchen 17 Kinder die Kernzeit in Grombach und können sich nun in den beiden zur Verfügung stehenden Räumen verteilen: Ein Raum wird für die Hausaufgabenbetreuung genutzt, im anderen darf es etwas lauter zugehen. Rund 114.000 Euro hat die Maßnahme gekostet.

Die Kernzeiteinrichtungen haben in allen Stadtteilen guten Zulauf, weiß Hauptamtsleiter Wolfgang Franke, fast 50% der örtlichen Grundschüler besuchen eine der zahlreichen Einrichtungen. Nicht nur die Zahl der Einrichtungen ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen, auch die Betreuungszeiten wurden den Bedürfnissen der Eltern entsprechend erweitert. Sobald fünf verbindliche Anmeldungen vorliegen, wird in der Regel ein entsprechendes Angebot geschaffen.

Rund 1 Mio. Euro hat die Stadt in den letzten Jahren in das Schulgebäude, die Kernzeit und die Außenanlage der Grundschule Grombach investiert. Aber das ist noch nicht das Ende. „Der Zugangsbereich ist eigentlich nur der Auftakt. In den Pfingstferien wollen wir den gesamten Schulhof sanieren“, berichtet Stefanie Koch. Dann soll gleichzeitig der Eingang zum Gebäude neu und behindertengerecht angelegt werden. Die Kosten dafür werden bei rund 130.000 Euro liegen und sollen mit dem Haushalt 2022 beschlossen werden.

Und nicht nur in der Grundschule Grombach wurde oder wird investiert. In Bonfeld und Bad Rappenau wurden schon Sanierungsmaßnahmen durchgeführt, Fürfeld, Heinsheim und Obergimpern sollen folgen. Alle örtlichen Schulen haben vom umfassenden Ausstattungspaket aus dem Digitalpakt profitiert. Das machte Oberbürgermeister Sebastian Frei deutlich: „Die Investitionen kommen Schülern und Mitarbeitern zugute. Und wir geben mit ihnen ein klares Bekenntnis zu unseren Teilortschulen ab.“

 

0331 GS Grombach aussenFreude bei den Beteiligten: Alles ist neu in der Grundschule Grombach!

 
 
 
 
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