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Auch 2018 hat der Ökumenische Krankenpflegeverein gemäß seiner Satzung die Arbeit der Sozialstation Bad Rappenau / Bad Wimpfen unterstützt. Ausgaben im Wert von knapp 32.000 Euro konnte die Sozialstation damit tätigen. So wurden rund 6.300 Euro im EDV-Bereich investiert. Es wurden zwei für weitere Geräte zur mobilen Datenerfassung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angeschafft, ebenso Sicherheitssoftware und eine EDV-Neuausstattung für die Verwaltung.

Zusätzlich können sich die Mitarbeiter der Sozialstation seit 2018 über gleich zwei neue Dienstfahrzeuge im Wert von insgesamt rund 20.000 Euro freuen. Im Juli dieses Jahres übergab der neue Vorsitzende des Ökumenischen Krankenpflegevereins, Oberbürgermeister Sebastian Frei, eines der Fahrzeuge offiziell an den geschäftsführenden Vorstand der Sozialstation, Johannes Klopprogge.

In der Vergangenheit hat der Ökumenische Krankenpflegeverein auch Fortbildungen oder Dienstkleidung der Mitarbeiter finanziert, auch 2017 wurde ein neues Fahrzeug sowie ein Notfall-Hebekissen an die Sozialstation übergeben. Regelmäßig fließen Beträge für Angebote, die über die eigentlichen Aufgaben der Sozialstation hinausgehen, wie unter anderem in die Hospizarbeit mit den regelmäßigen Veranstaltungen der Hospizwoche im Frühjahr. Knapp 2.000 Euro spendete der Ökumenische Krankenpflegeverein, wie im Vorjahr, für die Hospizarbeit.

Die Evangelische Sozialstation Bad Rappenau / Bad Wimpfen e.V. betreut rund 800 Menschen im Einzugsgebiet Bad Rappenau, Kirchardt, Bad Wimpfen, Siegelsbach. Derzeit sind über 70 hauptamtliche Mitarbeiter bei der Sozialstation beschäftigt. Dazu kommen ca. 100 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die unter anderem im ehrenamtlichen Aufsichtsrat und in der Demenzbetreuungsgruppe aktiv sind. Darüber hinaus betreuen die Mitarbeiter der Sozialstation noch 70 Personen in 65 Wohnungen in betreuten Wohnanlagen in Bad Rappenau und Kirchardt. Alle Pflegeteams bestehen zu 100% aus examinierten Pflegefachkräften. Die Mischung aus professionellen Fachkräften, Alltagshelfern und Ehrenamtlichen ermöglicht neben der „klassischen“  Alten- und Krankenpflege eine Vielzahl an zusätzlichen Angeboten wie die sogenannten Entlastungs- und Betreuungsleistungen, Hauswirtschaftshilfe, Essen auf Rädern, Betreutes Wohnen,  Alltagshilfe und die Demenzgruppe BEA.

Die Unterstützung des Krankenpflegevereins für die Arbeit der Sozialstation wird durch die Beiträge der rund 650 Mitglieder und durch Spenden finanziert. Da der gemeinnützige Verein ehrenamtlich geleitet wird, kommen alle Einnahmen direkt der Arbeit der Sozialstation zugute. Auch künftig will der Krankenpflegeverein die Arbeit der Sozialstation tatkräftig unterstützen. Schließlich ist im Hinblick auf die demografische Entwicklung die Arbeit der Sozialstationen nicht hoch genug einzuschätzen. Auch die Mitglieder des Ökumenischen Krankenpflegevereins haben Vorteile: So wird bei Inanspruchnahme pflegerischer Dienste von der Sozialstation ein Rabatt in Höhe von 25 Prozent gewährt.

Wer sich für die Arbeit des Krankenpflegevereins oder eine Mitgliedschaft interessiert, erhält Informationen bei Schriftführer Wolfgang Franke, Tel. 07264/922-125.