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Bereits im August hat die neue Kleinkindbetreuung „Käferle“ in der Vulpiusstraße ihren Betrieb aufgenommen. Jetzt luden die Verantwortlichen des Trägervereins und die Mitarbeiterinnen zu einer Besichtigung der neuen Betreuungseinrichtung ein.

Zwei Gruppen mit jeweils 10 Kindern, die „Parkkäferle“ und die „Waldkäferle“ können sich in den renovierten und umgebauten Räumen der Villa und einem neuen Anbau wohlfühlen. Die „Parkkäferle“ wurden bisher in der Einrichtung im Schlosspark betreut, die „Waldkäferle“ sind neu hinzugekommen. Insgesamt 15 neue Betreuungsplätze für unter 3-Jährige (fünf davon in der bisherigen Einrichtung im Schlosspark) konnten so geschaffen werden.

Planmäßig sind die ersten Kinder Ende August in ihr neues Domizil eingezogen, nach und nach werden nun weitere Kinder eingewöhnt. Bis zum Anfang des nächsten Jahres werden alle Plätze belegt sein. Vier Erzieherinnen und eine Praktikantin kümmern sich um die Kinder im Alter von 9 Monaten bis 3 Jahren.

Auf zwei Etagen haben die Gruppen jede Menge Platz, in den lichtdurchfluteten und mit viel Liebe zum Detail eingerichteten Räumen: Jede verfügt über einen Gruppen- und Schlafraum sowie einen Essraum und natürlich einen Wickel- und Waschraum. Draußen gibt es einen schönen Außenbereich mit Spielfläche und eine große überdachte Terrasse. Und nicht nur die Kinder, auch die Mitarbeiterinnen haben viel Platz: Büro, Besprechungszimmer und ein geräumiges Bad befinden sich im Dachgeschoss.

Beeindruckt vom Rundgang zeigte sich Oberbürgermeister Sebastian Frei: „Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Gebäude. Die Villa ist in Bad Rappenau bekannt und zunächst überraschte die Idee, hier eine Kinderbetreuung unterzubringen.“ Mit der Nähe zum Wald und zum Waldspielplatz ist der Standort aber ideal. Auch die Kombination aus der historischen Villa und dem neuen Anbau ist sehr gelungen und funktional. Die Grundzüge der Planung standen schnell fest, aber viele Details mussten anschließend noch geklärt und ausgearbeitet werden. „Das Ergebnis ist wirklich erstklassig“, lobte der OB.

Ende Juli 2020 hatte der Gemeinderat der Einrichtung der neuen Kleinkindbetreuung durch den Verein Käferle e.V. in der Vulpiusstraße zugestimmt. Rund 165.000 Euro für einen Teil der Umbaumaßnahmen, für die Außenspielgeräte sowie für die Betriebsausstattung trägt die Stadt Bad Rappenau. Auch an den Betriebskosten beteiligt sie sich mit einem Anteil von 68% und trägt die Miete für die Räume.

Den Großteil der erforderlichen Umbaukosten trug die Eigentümerin des Gebäudes, Renate Gehrig, die Vorsitzende des Vereins Käferle e.V.  ist und die Bauarbeiten organisierte. „Als ich zum ersten Mal in dieses Haus kam, standen hier nur Schreibtische und es wurde als Büro genutzt“, blickte sie zurück, „mir war gleich klar - in dieses Haus muss Leben rein.“ Nach und nach reifte die Idee, hier einen zweiten Standort der seit vielen Jahren in Bad Rappenau etablierten Kleinkindbetreuung „Käferle“ aufzubauen. „Bei der Stadt rannten wir mit dieser Idee offene Türen ein.“ Den einen oder anderen Stolperstein – baulich, beim Brandschutz oder der Betriebserlaubnis - gab es zwar noch zu überwinden, aber alle Beteiligten waren mit Herzblut bei der Sache. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Kinder und Mitarbeiterinnen fühlen sich wohl im neuen „Käferle“.


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