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Baubeginn (Bauabschnitt 1): 14.02.2022
Bauende (Bauabschnitt 3): Ende Juli 2023

Die Stadt Bad Rappenau und der Zweckverband Wasserversorgungsgruppe Mühlbach beabsichtigen umfangreiche Sanierungsarbeiten in der Goethestraße und in Teilabschnitten der Ost- und Herderstraße durchzuführen. Mit den Bauarbeiten wird voraussichtlich ab dem 14.02.2022 begonnen. Das Bauende ist für Ende Juli 2023 eingeplant. Die Bauarbeiten werden durch die Firma Demirbas GmbH, Haßmersheim ausgeführt.

Nachfolgend informieren wir Sie über den Umfang der Baumaßnahme und über bautechnische Besonderheiten.

Allgemeine Beschreibung des Bauvorhabens
Die Maßnahme ist in 3 Bauabschnitte gegliedert (siehe Plan). Die Arbeiten im 1.  Bauabschnitt (Teilabschnitt der Herderstraße und Goethestraße ab der Oststraße) werden voraussichtlich Mitte September 2022 abgeschlossen. Der 2. Bauabschnitt beinhaltet den Bereich der Oststraße ab der Rohräckerstraße sowie die Goethestraße bis zur Zufahrt der Kraichgau-Klinik. Der 3. Bauabschnitt verläuft in der Goethestraße vom Kreuzungsbereich Heinsheimer Straße bis zum Ende des 2. Bauabschnittes. Alle Arbeiten (Kanalbau, Was-serleitungsbau, Straßenbau und Pflasterarbeiten) im jeweiligen Bauabschnitt werden vollständig fertiggestellt, bevor in den nächsten Bauabschnitt gewechselt wird.

Im Vorfeld der Straßensanierung werden notwendige Erneuerungs-/Instandsetzungsmaßnahmen an der öffentlichen Kanalisation durchgeführt. Die Sanierung der Mischwasserkanalisation in offener Bauweise beschränkt sich dabei auf punktuelle Erneuerungen am Hauptkanal. Schadhafte Anschlussleitungen werden im gesamten Baubereich vollumfänglich erneuert. Die Erneuerung/Instandsetzung der Anschlussleitungen erfolgt bis zur Grundstücksgrenze. Außerdem ist im westlichen Bereich der Goethestraße vorgesehen, einen neuen, größer dimensionierten Kanal im Norden und Westen um das Gebäude der Kraichgau-Klinik herumzuführen und auf den Hauptsammler in der Fritz-Hagner-Promenade umzuschließen.

Das Wasserversorgungsnetz (Hauptleitungen und Anschlussleitungen) wird in allen Straßenabschnitten komplett erneuert.

Im Zuge der Erneuerung der Fahrbahn werden die Gehwege neu aufgebaut und gepflastert. Parkplätze werden ebenfalls in Pflasterbauweise ausgeführt.

Verkehrssituation während der Baumaßnahme
Auf Grund des umfangreichen Eingriffs in die Oberfläche (vollständige Erneuerung der Gehwege und der Fahrbahn) ist eine Zufahrt zu den Grundstücken nicht jederzeit möglich. In diesen Fällen sind Fahrzeuge außerhalb des Baubereichs abzustellen. Die Zugänge zu den Grundstücken sind jederzeit erreichbar, je nach Baufortschritt werden Anrampungen, Behelfsübergänge o. ä. bereitgestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass werktags zu den üblichen Arbeitszeiten überwiegend mit Baustellenverkehr zu rechnen ist.

Besonderheiten während der Kanalbauarbeiten und Wasserleitungserneuerung
Während der Teilerneuerung der Kanalisation müssen Abflüsse aus obenliegenden Kanalhaltungen, aber auch aus den Anschlussleitungen um- oder übergeleitet werden. Durch die provisorische Umleitung wird teilweise Abwasser zurückgestaut und in den Anschlussleitungen zu den Grundstücken kann es zu einem Teileinstau kommen. Zur Vermeidung von Schäden sollten Sie daher die vorhandene Rückstausicherung auf Funktionsfähigkeit überprüfen.

Bei der Erneuerung der Wasserleitung kommt es temporär zu Unterbrechungen der regulären Wasserversorgung. Während dieser Arbeiten wird vom Netzbetreiber eine Notwasserversorgung aufgebaut und betrieben. Vor dem Aufbau der Notwasserversorgung werden Sie durch den Netzbetreiber über den Sachverhalt nochmals gesondert informiert.

Arbeiten der Versorgungsträger
In der Planungsphase wurden die Versorgungsträger (Strom, Telekommunikation, Gas, Nahwärme) über die geplante kommunale Baumaßnahme unterrichtet. Die Versorgungsträger werden ebenfalls Arbeiten an ihren Leitungs- bzw. Kabelanlagen durchführen. Diese Arbeiten werden von den jeweiligen Versorgungsunternehmen eigenverantwortlich und möglicherweise auch mit anderen Baufirmen ausgeführt. Bei Bedarf an zusätzlichen Anschlüssen oder der Erneuerung bestehender Anschlüsse wird eine Kontaktaufnahme durch die Eigentümer mit dem jeweiligen Versorgungsträger empfohlen.


Alle direkten Anlieger der Baumaßnahme werden darüber hinaus mit einem Schreiben von Stadt informiert, das auch die Telefonnummern aller Ansprechpartner für eventuelle Rückfragen hat.

 
 
 
 
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