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2. Bauabschnitt hat begonnen

Nachdem rechtzeitig zur Kerwe in Obergimpern der 1. Bauabschnitt der Sanierung der Grombacher Straße abgeschlossen werden konnte, starteten am Montag, 21.09.2020, die Arbeiten am 2. Bauabschnitt. Dafür ist der Bereich zwischen den Einmündungen Herrenweg und Schloßstraße voraussichtlich bis Ende April 2021 voll gesperrt. Ein 3. Bauabschnitt zwischen den Einmündungen Schloßstraße und Am Dreschplatz folgt dann bis voraussichtlich November 2021. „Wir haben die Gesamtmaßnahme in die drei Abschnitte geteilt, damit die Behinderungen für die Anlieger nicht zu groß werden“, berichtet Tiefbauamtsleiter Erich Haffelder bei einem Vor-Ort-Termin auf der Baustelle. Die meiste Zeit über können die Anlieger ihre Grundstücke auch mit dem Auto erreichen.

Insgesamt drei Auftraggeber sind an der umfangreichen, rund 2,35 Mio. Euro teuren Maßnahme beteiligt: Die Stadt Bad Rappenau ist zuständig für die Erneuerung von Kanälen und Gehwegen, der Zweckverband Wasserversorgungsgruppe Mühlbach tauscht die Wasserleitungen aus und das Landratsamt Heilbronn ist verantwortlich für die Erneuerung der Fahrbahn. Den Zuschlag für die Bauarbeiten erhielt die Firma Albert Amos GmbH aus Brackenheim. Darüber hinaus nutzen verschiedene Versorgungsunternehmer die Maßnahme, um Kabel und Leitungen auszutauschen.

In allen drei Bauabschnitten werden die Abwasserhauptkanäle und die Abwasserleitungen bis zur Grundstücksgrenze erneuert. Anschließend werden sämtliche Wasserleitungen ausgetauscht. Im Zuge der Erneuerung der Fahrbahn werden die Gehwege entlang der Grombacher Straße bis zur Hauptstraße neu aufgebaut und gepflastert. Die Straßenübergänge werden behindertengerecht gestaltet, teilweise wird auch der Gehweg verbreitert. An der Einmündung Herrenweg wird ein neues Pflanzbeet angelegt.

Wegen der zahlreichen bestehenden Haus- und Seitenanschlüsse sind die Arbeiten sehr aufwändig. Teilweise ist es erforderlich, dass im selben Bereich mehrmals aufgegraben und zugeschüttet wird, was mitunter zu Verwunderung bei den Anliegern führt – aber notwendig ist. Daher hat Tiefbauamtsleiter Haffelder auch viele Gespräche mit den Anliegern vor Ort geführt. Sofern möglich, wird dabei auch auf die Anregungen der Anwohner eingegangen.

Alle Arbeiten (Kanalbau, Wasserleitungsbau, Straßenbau und Pflasterarbeiten) im jeweiligen Bauabschnitt werden vollständig fertiggestellt, bevor in den nächsten Bauabschnitt gewechselt wird. Lediglich die letzte Asphaltdecke wird ganz zum Schluss im gesamten Bereich an einem Stück hergestellt, um möglichst wenig Anschlüsse zu haben.

 

 
 
 
 
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